Wasserkraftverband Mitteldeutschland e.V.

Einfacher als gedacht: Wasserkraft-Strom verantwortungsvoll vermarkten

Die EEG-Förderung bedeutet für Betreiber von Wasserkraftanlagen vor allem wirtschaftliche Planungssicherheit. Bei allem Komfort, den diese Förderung bietet: es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass sie mittelfristig ein Auslaufmodell ist. Denn auch im aktuellen EEG 2017 wird der Systemwechsel hin zum Markt fortgeführt. Die Beschäftigung mit dem Thema Direktvermarktung ist da ein guter Anfang. 

 

In 5 Schritten sind Sie dabei:

1. Planen Sie rechtzeitig den Start in die Direktvermarktung

1. Planen Sie rechtzeitig den Start in die Direktvermarktung

So funktioniert‘s: Ihr produzierter Strom wird von einem Direktvermarkter an der Strombörse verkauft. Die EEG-Vergütung ist Ihnen sicher und zusätzlich profitieren Sie von möglichen Handelsgewinnen. Sie gehen also kein Risiko ein und können trotzdem mehr erlösen als mit der reinen EEG-Vergütung.


2. Angebote prüfen, Fragen klären

2. Angebote prüfen, Fragen klären

Informieren Sie sich bei verschiedenen Direktvermarktern zu Konditionen, Service und Leistungsumfang. Die Direktvermarkter bieten eine ausführliche Beratung an. Prüfen Sie die Angebote sorgfältig und klären Sie alle für Sie wichtigen Fragen.


3. Vertrag schließen

3. Vertrag schließen

Suchen Sie sich den Partner, der am besten zu Ihnen und Ihrer Wasserkraftanlage passt. Haben Sie sich für ein Angebot entschieden, prüfen Sie den angebotenen Vertrag vor Abschluss.


4. Schnittstelle einbauen und zum Virtuellen Kraftwerk verbinden

4. Schnittstelle einbauen und zum Virtuellen Kraftwerk verbinden

Lassen Sie eine marktgängige Schnittstelle einbauen und an das Virtuelle Kraftwerk (VKW) des Direktvermarkters anschließen. Nach korrektem Anschluss ans VKW nimmt der Direktvermarkter die Anmeldung zur Direktvermarktung an den Netzbetreiber vor.


5. Los geht's!

5. Los geht's!

Direktvermarkten und Mehrerlöse erzielen.